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Die Bergpredigt zählt zu Jesu bedeutendsten Lehren für ein Gott wohlgefälliges Leben. In diesem Artikel wird der Fokus auf die letzten drei Gleichnisse am Ende der Predigt gelegt. Finden wir dort zusammengefasst, was am Ende unseres Lebens hier auf der Erde vor Gott wirklich zählt?
Nachdem Jesus über allgemeine Prinzipien wie Konflikte, Versuchungen, Sorgen und zwischenmenschliche Beziehungen gesprochen hatte, lenkt Er am Ende Seiner Bergpredigt den Blick auf das Wesentliche – nämlich darauf, wie ein Leben aussieht, das wirklich vor Gott Bestand hat. Dabei sollen diese Bilder keine theoretischen Gleichnisse bleiben, sondern im Alltag praktisch umgesetzt werden.
Jesus konfrontiert Seine Zuhörer mit drei klaren Beispielen. Zum einen beschreibt Er einen breiten, angenehmen, von vielen Menschen begangenen Weg, der aber ins Verderben führt. Dem gegenüber liegt ein schmaler, enger, herausfordernder Weg, der jedoch unter viel Anstrengung zum ewigen Leben führt. Als Nächstes wendet Er sich den Taten zu, indem Er zwei Bäume mit qualitativ unterschiedlichen Früchten vergleicht, wobei Jesus klarstellt, dass ein schlechter Baum nur schlechte Früchte und ein guter Baum wiederum nur gute Früchte bringen kann. Zuletzt zieht Jesus ein Fazit mit dem dritten Beispiel. Hier werden zwei Häuser mit unterschiedlichen Fundamenten gebaut, wobei die Betonung auf dem Hören und Tun von Jesu Reden liegt. „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute“ (Mt 7,24).
Freiheit vs. Gebote
Da stellt sich doch die Frage: Ist Christus das Fundament oder sind es die Gebote, die wir tun sollen? Sind wir nicht frei in Jesus Christus? Die Antwort lautet schlicht: beides. Jesus sagt in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Das bedeutet, dass der Zutritt in den Himmel erfolgt durch Buße und Bekehrung, also durch die Annahme Jesu Christi als persönlichen Erretter.
Dies ist auch unumstritten richtig, sofern Christus uns sofort nach unserer Bekehrung aus dieser Welt nimmt. Aber mit jedem Augenblick, den wir nach unserer Bekehrung auf der Erde weiterleben, gibt uns Jakobus zu verstehen, dass zum Glauben etwas dazugehört: „So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken“ (Jak 2,17-18). Mit anderen Worten: Christus und die Werke sind nicht entweder/oder, sondern sowohl als auch. Lass mich diesen Gedanken noch weiter ausführen.
Kannst du aufzählen, welche Eigenschaften du als Mensch hervorzubringen vermagst? Sind es vielleicht Liebe, Treue, Geborgenheit, Sanftmut, Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit? Oder sind es nicht vielmehr Neid, Feindschaft, Zorn, Zank, Zwietracht oder Ausschweifungen? Galater 5 zählt eine ganze Liste von menschlich hervorgebrachten Eigenschaften auf.
Den wenigsten Menschen ist überhaupt bewusst, dass die Eigenschaften, die uns oft sehr weise und gut erscheinen mögen, letztlich Gott gehören. Denn der Mensch kann laut Johannes 15,4 aus sich selbst nichts Gutes hervorbringen: „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.“ Als Christen sind wir durch das Blut Jesu Christi zwar frei von Sünden, bekommen aber gleichzeitig den Auftrag „unsere Glieder als Waffen der Gerechtigkeit“ (Röm 6,13) einzusetzen. Was bedeutet das?
Repräsentant Gottes sein
Es ist ein gewaltiges Privileg, aber auch eine große Verantwortung, dass wir uns Christen nennen dürfen. Als Gott den Menschen schuf, gab Er ihm drei Aufgaben. Erstens die Erde zu bevölkern. Das bedeutet, die Schöpfungsordnung Gottes zu wahren, Mann und Frau als Einheit zu verstehen und Nachkommen hervorzubringen, die die Werte Gottes weiter in die Welt tragen. Zweitens sie zu gestalten. Dies tun wir, indem wir die Erde kultivieren, Landwirtschaft effektiv und nachhaltig nutzen, Städtebau betreiben und Technologien entwickeln. Außerdem darf der Mensch auch die Schönheiten Gottes entdecken, indem er immer weiter in unbewohnte Gegenden vordringt.
Zuletzt beauftragte Gott den Menschen, die Schöpfung zu verwalten. Dazu gehört auch Fürsorge für Seine Schöpfung zu tragen und sie zu bewahren. „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht“ (1.Mo 1,28).
Diese Aufgabe ist bis heute nicht aufgehoben. Gott möchte, dass du und ich Sein göttliches Wesen, das wir als Christen in uns haben, nach außen tragen. Wir spiegeln Seine Göttlichkeit, Gnade, Liebe, Barmherzigkeit, Langmut, Güte, Treue, Weisheit, Heiligkeit und noch viele andere Eigenschaften wider. Als Christen ist es unsere Aufgabe, Licht und Salz zu sein, das in die Welt hinausgeht. Wir sind „der Brief Christi“ (vgl. 2.Kor 3,3), der von allen Menschen gelesen wird. Unsere Aufgabe ist es, mit unserem Wesen, mit unserem Auftreten, durch unsere Motive und Handlungen unsere Umgebung, die in der Finsternis lebt und nichts begriffen hat (vgl. Joh 1,5), zu erleuchten und sie zur Ehre und zur Anbetung Gottes zu bewegen.
Gebote und Werke als Zeichen des Glaubens
Warum haben wir dann verschiedene Gebote, wenn es doch ausschließlich um Christus und Sein Wesen geht? Nun, wir Menschen beurteilen die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln. Wir werden durch die Kultur, in der wir leben, Familie, Freunde, Umfeld, Beziehungen und gewisse Erfahrungen, wie persönliche Erlebnisse, Krisen, Erfolge oder auch Traumata geprägt. So kann ein Mensch beispielsweise, der oft von anderen verletzt und hintergangen wurde, sehr misstrauisch sein. Ein anderer wiederum, der in einer Diktatur aufgewachsen ist, lernt vielleicht nicht, seine Meinung zu äußern. Jemand anderes, der in einer pluralistischen Gesellschaft mit allen Freiheiten aufgewachsen ist und eine andere Vorstellung von Gerechtigkeit und Moral hat, findet sich nur schwer mit Regeln zurecht.
Alle diese Menschen haben nach ihrer Bekehrung ihre eigene Perspektive auf die Bibel und Christus. In der örtlichen Gemeinde bilden sie aber die Grundlage für den Leib Christi. So schreibt Paulus: „Denn wie der Leib einer ist und hat doch viele Glieder, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt“ (1.Kor 12,12-13).
Mit diesen Worten mahnt er hier zur Einigkeit an. Dies ist gar nicht so einfach mit einem so bunten Haufen. Da gibt es diejenigen, die einen bestimmten Musikstil mögen, andere wiederum wünschen sich interessantere Predigten. Den Jugendlichen fehlt es an Aktivitäten, den Kindern sind die Gottesdienstformen zu langweilig usw. Es wird an dem Pastor hin und her gezerrt, doch dabei vergessen wir, wer eigentlich der Leiter und das Haupt der Gemeinde ist – nämlich Christus. Daher ist es umso wichtiger, sich diese Problematik vor Augen zu halten und alles daranzulegen, die Gemeinde, in der wir leben, zur Einheit zu bewegen und nicht mit unserem Verhalten einen Keil hineinzutreiben.
Der gesellschaftliche Einfluss auf die Organisation der Gemeinde
Was passiert, wenn wir die Einigkeit nicht suchen oder uns von der Gesellschaft mitreißen lassen? Ich habe zu diesem Thema mal einen interessanten Artikel aus der Mission gelesen. Hiebert und Hiebert Meneses (1995, S.346-350) beschreiben unsere urbane (lat. städtische) Gesellschaft als eine, die sich in Gruppen („Klubs“) mit „simplexen“ Beziehungsmustern (Informationstransfer über einen Kanal, der nur in einer Richtung erfolgen kann) organisiert (s. Grafik).
Unsere Gesellschaft hat heute die Zeit und die Möglichkeiten, sich dem Trunk und dem Vergnügen, dem Tanz und der Musik hinzugeben. So treten die Menschen, bedingt durch die heutige Vielfalt an Angeboten, verschiedenen „Klubs“ aus purem Selbstinteresse bei und ebenso leicht treten sie auch wieder aus. Geprägt durch so eine Struktur entwickelt sich unsere heutige Gesellschaft dahin, dass wir auch die Kirche einem Klub gleichstellen und dieser mit solchem Selbstinteresse beitreten. Mitglieder fragen sich: Was habe ich davon, dieser Kirche anzugehören? Welche Vorteile resultieren daraus für mich? Umgekehrt erwarten diese Mitglieder, dass sich die Kirche nicht in ihr Privatleben einmischt. Aufopferung entspricht nicht ihrem Lebensstil.
Es gibt noch eine zweite vorherrschende Gemeinschaftsform, die sich durch formale Organisation, spezialisierte professionelle Rollen und ein bürokratisches Management auszeichnet. Unsere großen Kirchen können in eine solche Form fallen. Beziehungen der Mitglieder untereinander haben einen Vertragscharakter (man gehört ja einer Ortsgemeinde an). In dieser Organisationsform von Kirche nehmen Mitglieder eine Haltung des Konsumismus ein. Der Gottesdienst wird zu einer Unterhaltungsveranstaltung, an der sie meist passiv teilnehmen und nur „konsumieren“. Der Glaube wird – wie alles andere – in der Gesellschaft als Unterhaltung präsentiert und angenommen.
Alles in allem prägt die Gesellschaft uns Menschen und wir Menschen machen die Gemeinde aus, die der Leib Christi ist.
Unser Leben als Christ dient uns nicht zum Selbstzweck.
Unsere Aufgabe
Jesus gibt uns an verschiedenen Stellen der Bibel Anweisungen und praktische Tipps, wie wir Seine Gebote umsetzen können. Eine der wichtigsten Grundlagen ist es zu verstehen, dass wir eine Haltung als Knechte Christi annehmen sollten. Paulus sagt dazu: „Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben“ (Röm 6,22). Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn wir nicht Gottes Knechte werden, fallen wir wieder zurück in die Abhängigkeit der Sünde oder, anders gesagt, in unsere alten Muster.
Unser Leben als Christ dient uns nicht zum Selbstzweck, wenngleich wir uns genauso in der Gemeinde erbauen sollten, wie wir andere erbauen wollen. Als wahre Christen sollten wir das Ziel anvisieren, das uns von Gott bestimmt ist. Jesus Christus hat persönlich den Auftrag der Gemeinde übergeben, indem Er sagte: „Mir
ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Mt 28,18-20).
Daher ist es wichtig, unser Leben als Christ richtig auszurichten. Unsere oberste Aufgabe sollte es sein, andere Menschen zu retten.

William Booth sah in einer Vision das tosende Lebensmeer und viele Menschen, die darin ums Leben kämpften. Auf einer Plattform waren einige gerettete Menschen zu sehen. Die meisten beachteten die Ertrinkenden nicht, nur ein Bruchteil war bemüht, ihnen zu helfen.
Die Not der Verlorenen
William Booth, Gründer der Heilsarmee, hatte auf einer Reise im Zug eine Vision. Er sah die Menschen, die unwissend oder in vielen Fällen willentlich unwissend dem unaufhaltsamen Gericht Gottes entgegen gingen. Er sah einen dunklen, sturmgepeitschten Ozean und darin eine Unzahl von Menschen, die schreiend und kreischend dahintrieben und zeitweilig untertauchten. Weiter sah er aus diesem Meer einen gewaltigen Felsen emporragen, dessen Gipfel hoch über die schwarzen Wolken reichte. Am Fuße des Felsens bemerkte er eine Plattform, die den Felsen von allen Seiten umgab.
Auf dieser Plattform befanden sich zu seiner Freude einige dieser armen, verzweifelt kämpfenden Menschen, die aus dem Wasser gerettet worden waren. Als er da genauer hinschaute, bemerkte er, dass einige der Geretteten eifrig darum bemüht waren, mit Leitern, Tauen und Booten Menschen, die um ihr Leben kämpften, aus dem Meer zu ziehen. Es gab sogar einige, die in ihrer Retterliebe wieder ins Wasser sprangen, ohne nach den möglichen Folgen zu fragen.
Die Menschen jedoch, die sich auf der Plattform befanden, bildeten eine ziemlich gemischte Gesellschaft, die sich wiederum in kleine Gruppen aufteilte. Die meisten vertrieben sich die Zeit auf unterschiedlichste Art und Weise und machten sich keine Sorgen mehr um die Verlorenen, die im Wasser ums Überleben kämpften. Nur sehr wenige schienen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, Ertrinkende aus dem Meer herauszuziehen. Booth wunderte die Gleichgültigkeit, die doch nicht auf Unwissenheit oder mangelnde Aufklärung zurückzuführen war, denn die Menschen hatten die Not der Verlorenen vor Augen.
Viele gingen zu Vorträgen und Predigten, in denen die schreckliche Lage dieser armen, ertrinkenden Menschen beschrieben wurde. Trotzdem beschäftigten sich die Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Die einen wurden von ihrem „Business“ Tag und Nacht in Anspruch genommen, andere züchteten zum Zeitvertreib Blumen am Abhang, andere malten auf Leinwänden oder machten Musik.
Diese Menschen hörten Gottes Stimme und fühlten, dass sie ihr gehorchen sollten. Sie bekannten, ihn zu lieben und anzubeten und dennoch war es für Booth am erstaunlichsten, dass die Menschen auf dem Felsen von ihrem Handel, ihrem Geldverdienen, von ihren Familien und Freunden, ihrer Religion und ihren Religionsstreitigkeiten so sehr in Anspruch genommen waren, dass sie den Schrei des Einen, der sich selbst für sie ins Meer geworfen hatte, nicht hörten. Stattdessen wünschten und baten sie Gott, dass Er zu ihnen käme, um sie noch glücklicher zu machen oder noch sicherer auf dem Felsen (aus dem Flyer der Heilsarmee „Wen kümmert´s?“).
Verkündige das Evangelium immer. wenn nötig, benutze Worte.
Was am Ende zählt
Welcher dieser Menschen bist du? Ich wage zu behaupten, dass wir uns weniger über die Gebote Gottes oder auch über Regeln der Gemeinde ärgern, je mehr wir Christen uns der Rettung der Menschen hingeben. Unser Fokus wird ganz der Rettung der Menschen gewidmet sein. Natürlich gibt es unterschiedliche Aufgaben und Herangehensweisen. Einer ist für die Evangelisation berufen, ein anderer für die Organisation, Unterstützung im Gebet, Dekoration und Gestaltung, Seelsorge oder als Geldgeber. Diese Liste könnten wir noch weiterführen. Hast du dir schon darüber Gedanken gemacht, was wohl deine Gabe und Aufgabe im Reich Gottes ist?
Kommen wir zurück zur Bergpredigt und nehmen die Seligpreisungen hinzu, die Jesus ausgesprochen hat. Selig ist der Christ, der eine demütige Haltung angenommen hat, der nicht nach den Zielen dieser Gesellschaft strebt, der sich aber als Licht und Salz dieser Welt sieht und bereit ist, alles daran zu setzen, um den Menschen in dieser Welt auf irgendeine Art und Weise das Evangelium zu bringen. Kannst du meinem Gedanken folgen?
Franz von Assisi wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Verkündige das Evangelium immer, wenn nötig, benutze Worte.“ Anders ausgedrückt: Verkündige durch dein Auftreten, deine Redensart, deine Einstellung und dein Aussehen das Evangelium. Stell dir vor, du hättest dein Leben gelebt, auf dein Ego verzichtet, den Vergnügungen dieser Welt entsagt, stattdessen deinen „guten Kampf des Glaubens“ (vgl. 2.Tim 4,7) gekämpft und versucht, die Gebote Christi nicht als Last, sondern als Segen zu sehen und diese umzusetzen. Was wird dich im Himmel erwarten? Ich kann mir vorstellen, wie euphorisch Paulus folgenden Satz an die Römer schrieb: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Röm 8,18).
Ich möchte dir noch ein anderes Bild zeigen, das mich immer wieder ermutigt und inspiriert. Stell dir vor, wie du, wenn du einmal im Himmel angekommen bist, folgenden Satz hörst: „Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke folgen ihnen nach“ (Offb 14,13). Dann kommt Jesus und lässt dich mit „schönen reinen Leinen“ schmücken, an denen „deine gerechten Taten“ (Offb 19,8 / ELB) zu sehen sind, die von Ewigkeit zu Ewigkeit leuchten, von allen wahrgenommen werden, die zeigen, wie viel Ehre du im Leben für Jesus gebracht hast! Ist es nicht das, was am Ende zählt?
Eugen Schaumlöffel
Gemeinde Cloppenburg
Bibelzitate folgen, wenn nicht anders gekennzeichnet, der Übersetzung von Martin Luther (2017).
Bibliografie
Heißwolf, Martin (2024): „Für die Zukunft fitte Kirchen und Missionsgesellschaften“. In: Evangelische Missiologie, Heft 4/2024.