Hilfswerk

//Hilfswerk

#c0927d

Flutkatastrophe: Verwendung der Geldspenden

2021-10-18T14:25:50+02:0018. Oktober 2021|

Ein paar Tage nach der Katastrophe rief das Missionswerk zu einer Spendenaktion auf: Viele der Betroffenen verloren ihre gesamte Existenz und standen vor einer aussichtslosen Situation. Neben all dem Leid waren ihre Häuser, ebenso das darin befindliche Inventar nicht versichert und somit müssen sie für alle Kosten selbst aufkommen. Dank zahlreicher Anteilnahmen wurden bisher ca. 501.000€ (Stand 04.09.2021) gespendet.

Flutkatastrophe: Organisation der Küche

2021-10-18T14:13:46+02:0018. Oktober 2021|

Nachdem die Flutkatastrophe über Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hereingebrochen war, war sich die Mission Stephanus sehr schnell einig, alle verfügbaren Mittel einzusetzen, um zu helfen. Doch neben all der praktischen Hilfe bei den Räumungs- und Aufräumarbeiten ist auch eine ganz andere, fast nebensächliche Aufgabe elementar und unumgänglich geworden: die Versorgung mit Essen und Trinken.

Flutkatastrophe: Die Seelische Notlage nach der Flutkatastrophe

2021-10-18T14:11:29+02:0018. Oktober 2021|

Ein Zeugenbericht | Am 17.07.2021, also zwei Tage nach der schrecklichen Flutkatastrophe, wurden mehrere freiwillige Helfer nach Antweiler beordert, um den Menschen dort zu helfen, ihre Häuser von Schlamm, Dreck und allerhand Sperrmüll zu befreien. Als einige junge Männer von der Mission Stephanus in eines der Häuser kamen, um anzupacken, trafen sie auf eine völlig entmutigte und hoffnungslos aussehende Hausbesitzerin.

Flutkatastrophe: „Das eigentliche Ziel steht noch bevor“

2021-10-18T14:06:09+02:0018. Oktober 2021|

Aus einem Gespräch mit dem Koordinator der Fluthilfe, Leo Altmann: „Der erste Bewohner, mit dem ich vor Ort sprach, war ein älterer Mann. Er fragte mich, wer wir seien. Ich antwortete, wir seien Christen und kämen zum Helfen. Er drehte sich um und weinte schweigend. So sehr war er davon berührt.“ Leo Altmann, Koordinator der Hilfsleistung seitens des Missionswerks CDH-Stephanus, erzählt von seinen Eindrücken.

Flutkatastrophe: Ist der Klimawandel schuld?

2021-10-18T13:57:29+02:0018. Oktober 2021|

Wenn man plötzlich von solch einer Katastrophe überrascht wird und dann vor der schrecklichen Verwüstung steht, dann drängt sich einem unweigerlich die Frage auf: Warum lässt Gott das zu? Vielleicht stellt man diese Frage nicht laut, aber in den Köpfen vieler Menschen, und besonders bei den Menschen in den betroffenen Gebieten, bleibt die Frage: Warum musste es ausgerechnet uns passieren?

Flutkatastrophe: Betroffene aus Ahrbrück sagen DANKE

2021-10-18T13:53:32+02:0018. Oktober 2021|

Wir unterstützten einige Familien finanziell mit mehreren tausend Euro, so auch Familie Joa und Familie Huth. Familie Wolff erhielt nicht nur finanzielle Hilfe – unsere freiwilligen Helfer führten auch verschiedene Arbeiten durch, wie z.B. Elektro-, Estrich-, und Verputzerarbeiten. Außerdem wurden Fußböden verlegt.

Flutkatastrophe: Wiederaufbau im Ahrtal

2021-10-18T13:49:25+02:0018. Oktober 2021|

Die Flutkatastrophe liegt heute, Mitte September 2021, mehr als zwei Monate zurück und innerhalb dieser Zeit hat sich eine Menge verändert. Anfangs mussten die Keller der überfluteten Häuser leergepumpt, entrümpelt und anschließend der Schlamm beseitigt werden. Nach den Räumungsarbeiten und dem Entschlammen folgte die Entkernung der betroffenen Häuser.

Hilfseinsatz nach der Flutkatastrophe

2021-09-03T11:51:09+02:0030. August 2021|

Es ist laut, denn unzählige Maschinen drängen sich durch enge Gassen und bahnen sich einen Weg durch die Menschen- und Schuttmassen. Bad Neuenahr-Ahrweiler, vor wenigen Tagen noch ein beliebter Urlaubsort, hatte sich binnen kürzester Zeit in einen Ort der Verwüstung verwandelt.

Zwei Wochen im Katastrophengebiet

2021-09-03T11:52:08+02:0030. August 2021|

Erlebnisberichte der Betroffenen - Als wir am 17.07.2021 mit der ersten Gruppe in Sinzig anreisten, merkten wir, dass keine Videoaufnahme den Zustand dieser Katastrophe beschreiben kann. Alles war voller Schlamm und Staub, Häuser waren zerstört, Autos, Wohnwagen und weitere Fahrzeuge waren von der Flut weggeschwemmt worden. Das Wasser stand bei den meisten Häusern bis über den Türrahmen im Erdgeschoss.

Wir sagen DANKE!

2021-09-03T11:52:54+02:0030. August 2021|

Zeugnisse und Berichte über die Sammlungen der letzten Monate - Ein Spruch aus der Schweiz sagt: „Wer gern gibt, lässt sich nicht lang bitten.“ Es ist auffällig, dass besonders die Sprüche, die unsere ethischen Grundsätze oder das soziale Zusammenleben beschreiben, ihre Wurzeln im Wort Gottes – der Bibel – haben.

Seniorenzentrum „Max“ in Rumänien

2021-09-03T11:53:30+02:0030. August 2021|

Alles begann im Winter 2006, als ich eines Abends erfuhr, dass in Rumänien zwei obdachlose Menschen erfroren waren. Ich hatte zwei unbenutzte Zimmer, in denen Obdachlose leben könnten. Mit geringem Aufwand könnte ich ihnen auch täglich Mahlzeiten anbieten. Ich erkannte sofort, dass Gott wollte, dass ich das tue. Dieser Gedanke bewegte mein Herz.

Uganda - Not zu Zeiten von Corona

2021-09-03T11:54:09+02:0030. August 2021|

Am Samstag, den 24.04.2021 startete eine 15-köpfige Gruppe eine Missionsfahrt nach Uganda. Nach einem langen Flug kamen wir am darauffolgenden Sonntag im Missionsgebäude in Uganda an. Allein die Ankunft in Uganda war Gottes Gnade. Aufgrund der Corona-Bestimmungen des Landes war es gar nicht sicher, ob wir dort überhaupt ankommen würden.