Hilfswerk

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Besuch im Libanon

2020-12-01T21:52:23+00:001. Dezember 2020|

In den letzten Monaten haben wir immer wieder Berichte und Bilder aus dem Libanon in den Nachrichten hören und sehen können. Eine große Explosion im Hafengebiet der Stadt Beirut hat große Teile der Stadt in ein Trümmerfeld verwandelt – ähnlich wie in einem Krieg. Es kursieren auch mittlerweile Verschwörungstheorien im Netz, dass Israel diese Explosion mit Raketen verursacht haben soll.

Hilfe für Armenien

2020-12-01T21:35:28+00:001. Dezember 2020|

Die leidvolle Geschichte der armenischen Bevölkerung ist eng mit der Geschichte der Mission Stephanus e.V. verknüpft. Vier Jahre nach der Missionsgründung kamen zwei unermüdliche Mitarbeiter bei einem Hilfsgütertransport nach Armenien durch einen schweren Verkehrsunfall ums Leben. Dieses Ereignis verpflichtet uns, dieser wichtigen Arbeit weiter nachzugehen.

Brot für Moldawien

2020-12-01T21:30:20+00:001. Dezember 2020|

Das Jahr 2020 brachte viele Veränderungen in unser Leben. Aufgrund des COVID-19-Virus haben viele Menschen ihr Einkommen verloren. Das Leben ist voller Angst und Sorge, was wohl als Nächstes passieren wird? In dieser schwierigen Zeit sind wir Gott sehr dankbar, dass der Dienst des christlichen Zentrums „Sarepta“ nicht eingestellt wurde.

Einer trage des anderen Last

2020-12-01T21:22:16+00:001. Dezember 2020|

Es schreibt euch die Familie von Bruder Adam Khomich, Diakon der Gemeinde „Heilige Dreieinigkeit“ in Rivne, Ukraine. Gott segnete meine Frau Irina und mich und schenkte uns 11 Kinder. Doch uns traf großes Leid, als unser 20-jähriger Sohn Yura an einer aggressiven Krebsart namens Morbus Hodgkin, auch bekannt unter Lymphknotenkrebs, erkrankte.

Hilfe für Ivan und Victoria

2020-12-01T21:17:24+00:001. Dezember 2020|

Sergej und Maria Schramowitsch leben in Riwne, einem Gebiet im Nordwesten der Ukraine. Die Großfamilie hat 10 Kinder - zwei von ihnen sind schwer krank. Ivan ist 18 Jahre alt und leidet seit seinem vierten Lebensjahr an einer schweren Diabetesform.

Vom orthodoxen Priester zum Jünger Jesu

2020-12-01T20:46:56+00:001. Dezember 2020|

Bericht über die Entstehung einer Gemeinde im Irak | Mein Name ist Shahin Avakian* und ich wurde am 18. März 1969 in eine armenisch-orthodoxe Familie hineingeboren. Mein Vater war Atheist und meine Mutter lebte einen traditionellen Glauben. Sie ging oft in die Kirche, las aber nur sehr sporadisch in der Bibel.

Nachruf: Gustav Siebert – Tätig im Dienst der Liebe

2020-09-11T21:59:50+00:0011. September 2020|

Es ist unser herzlichster Wunsch, mit diesem Bericht unsere Wertschätzung für Bruder Gustav Siebert, für sein Leben und Wirken für den Herrn, auszudrücken. Er verlor nie den Blick für das Wesentliche. Er hielt an seiner Überzeugung fest, durch materielle und finanzielle Hilfe sowie durch die Verbreitung des lebendigen Glaubens verlorene Seelen für Christus zu gewinnen. Aus Liebe zu Gott und den Nächsten.

Corona in Israel

2020-09-11T21:49:11+00:0011. September 2020|

Man sagt, dass Israel das Herz der Welt ist. Es ist auf jeden Fall etwas Wahres dran. Israel ist ein kleines Land mit einer einmaligen Geschichte voller Leid und Segen. Es ist ein Land, das von Gott auf besondere Weise geliebt und gesegnet wird. Israel kümmert sich sehr um die Menschen in seinem Land und kann in jeder Hinsicht als Vorbild gelten.

Neue Hoffnung für Indien

2020-09-11T21:35:46+00:0011. September 2020|

Koch Bihar ist ein Ort mit etwa 77.000 Einwohnern im Norden des indischen Bundesstaates Westbengalen. 1952 waren norwegische Missionare unter der Leitung von Herrn Olav Hodne vor Ort, um die dortige Schul- und Gemeindearbeit zu erweitern. Nach dem Unabhängigkeitskampf für Bangladesch strömten hunderttausende Flüchtlinge aus Bangladesch nach Koch Bihar.

Aktuelle Lage in Indien

2020-09-11T21:22:48+00:0011. September 2020|

In Indien ist gerade Regenzeit und es liegt überall Matsch. Dadurch sind die Hütten, in denen die Menschen leben, undicht und nass. Viele von ihnen waren als Tagelöhner beschäftigt, doch durch die Corona-Krise haben sie ihre Arbeit verloren. Von der Regierung gibt es keine Unterstützung, deshalb kommen jeden Tag viele Menschen zur Blindenschule und bitten um Hilfe.

Dankbrief aus Uganda

2020-11-06T10:03:30+00:0011. September 2020|

Wir senden ein dankbares Lächeln aus Uganda. In Uganda sind wir in diesem Moment gefangen. Wir sind in der Größe und Solidarität Ihrer großzügigen Spenden gefangen. Eine tiefere Motivation hat mich veranlasst, Ihnen allen für diese rechtzeitige Reaktion in einer herausfordernden Situation in nur wenigen Tagen zu danken.

Hilfe für Weißrussland

2020-09-11T21:01:26+00:0011. September 2020|

Im Frühjahr 2020 war Belarus keine Besonderheit in der Weltgeschichte der Coronavirus-Infektion. Der einzige Unterschied zu den europäischen Staaten war das Fehlen einer Quarantäne. Das heißt, die Menschen arbeiteten weiter, Studenten und Schüler lernten im Normalmodus. Als Folge einer Reihe von Ursachen, einschließlich der Pandemie, kam es zu steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Einkommen, erzwungenen Urlauben und Kurzarbeit.

Dankbrief Familie Schumeeva

2020-09-11T18:14:29+00:0011. September 2020|

Mein Name ist Marina Schumeeva und ich bin 34 Jahre alt. Im Alter von 32 Jahren brachte ich mein sechstes Kind per Kaiserschnitt zur Welt. Nach fünf Monaten fühlte ich mich aufgrund einer offensichtlichen Entzündung sehr schlecht. Die Ärzte schickten mich zu einer Operation in die Gynäkologie, wo zuvor noch einige Untersuchungen sowie eine Röntgenaufnahme gemacht wurden.

Eilige Coronahilfe für Kasachstan

2020-09-11T17:46:13+00:0011. September 2020|

Im Rahmen der Sofort-Corona-Hilfe haben wir dringend notwendige Medikamente nach Kasachstan, in die Stadt Nur-Sultan (ehemals Zelonagrad) geschickt, die dann an Betroffene weitergeleitet wurden. Die Botschaft der Republik Kasachstan reagierte darauf mit einem herzlichen Dankesschreiben.