Flutkatastrophe: Verwendung der Geldspenden
Ein paar Tage nach der Katastrophe rief das Missionswerk zu einer Spendenaktion auf: Viele der Betroffenen verloren ihre gesamte Existenz und standen vor einer aussichtslosen Situation. Neben all dem Leid waren ihre Häuser, ebenso das darin befindliche Inventar nicht versichert und somit müssen sie für alle Kosten selbst aufkommen. Dank zahlreicher Anteilnahmen wurden bisher ca. 501.000€ (Stand 04.09.2021) gespendet.